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Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Bis zum Sommer 2010 wird eine Charta verabschiedet, in welcher der Ist-Zustand in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen dargestellt wird - verbunden mit Handlungsoptionen und einer Selbstverpflichtung für die Zukunft. Träger sind die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und die Bundesärztekammer (BÄK).

Rund 200 Expertinnen und Experten beteiligen sich in fünf Arbeitsgruppen und am Runden Tisch an diesem nationalen Projekt - eingebettet in die internationale Initiative „Budapest Commitments“.

Unterstützt wird der Charta-Prozess durch die Otto und Edith Mühlschlegel Stiftung bzw. Robert Bosch Stiftung sowie die Deutsche Krebshilfe.