Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen
Am 17. August 2010 wurde eine Charta verabschiedet, in welcher der Ist-Zustand in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland dargestellt wird - verbunden mit Handlungsoptionen und einer Selbstverpflichtung für die Zukunft. Träger sind die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und die Bundesärztekammer (BÄK). Rund 200 Expertinnen und Experten beteiligten sich in fünf Arbeitsgruppen und am Runden Tisch an diesem nationalen Projekt - eingebettet in die internationale Initiative „Budapest Commitments“. Unterstützt wird der Charta-Prozess durch die Robert Bosch Stiftung sowie die Deutsche Krebshilfe.
Am 8. September 2010 wurde die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" in Berlin präsentiert. Vollständiger Text der Charta: CHARTA
Wir freuen uns, dass Annette Widmann-Mauz, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Gesundheit, die Charta unterzeichnet hat. Damit sind es 408 Institutionen und Einrichtungen: Institutionen. Auch haben sich 396 Personen entschieden, die Charta zu unterschreiben: Personen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Rückfragen bitte an: charta@dgpalliativmedizin.de
Unterzeichnen Sie als Institution oder Einzelperson: Charta Institution, Charta Einzelperson.
Foto: K. Dlubis-Mertens
