Präsentation der Charta am 8.9.10 in Berlin
08.09.2010 16:00
Die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ wurde am 8. September in der Katholischen Akademie in Berlin erstmalig öffentlich vorgestellt. Träger des Charta-Prozesses sind die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und die Bundesärztekammer (BÄK). Verabschiedet wurde die Charta beim 6. Runden Tisch am 17. August in Berlin. Die Präsentation der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ bildete den Abschluss des zweijährigen Charta-Prozesses und soll den Auftakt einer möglichen Umsetzung der darin fomulierten Empfehlungen in Deutschland darstellen. Ziel der hochkarätig besetzten Veranstaltung war es, die Ergebnisse aus dem Charta-Prozess vorzustellen und am Vormittag im Rahmen einer Podiumsrunde hinsichtlich ihrer gesellschafts- und gesundheitspolitischen Relevanz zu diskutieren. Am Nachmittag wurde unter Einbezug internationaler„best practice“-Modelle der Stellenwert der deutschen Charta im europäischen Rahmen ausgelotet. Die Präsentation der Charta in der Katholischen Akademie, Tagungszentrum Hotel Aquino, wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
