Charta Handlungsempfehlungen in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt


Die aus der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ hervorgegangenen Handlungsempfehlungen zur Umsetzung im Rahmen einer Nationalen Strategie wurden in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Berlin am 17. Oktober 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Bei der Abschlussveranstaltung wurden in prominenter Runde im Rahmen einer Podiumsdiskussion die nun anstehenden praktischen Umsetzungen der konsentierten Handlungsempfehlungen diskutiert.

Vor ca. 150 Teilnehmenden erörterten Bundesminister Herr Hermann Gröhe, Dr. Matthias von Schwanenflügel (Abteilungsleiter des BMFSFJ), Bereichsleiterin der Robert-Bosch-Stiftung  Dr. Bernadette Klapper, GMK-Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks, IFG-Vorsitzende Helga Kühn-Mengel, DGP-Präsident Prof. Lukas Radbruch, DHPV-Vorsitzender Herr Prof. Winfried Hardinghaus und BÄK-Vizepräsidentin Dr. Martina Wenker die weiteren Schritte für eine Nationale Strategie zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.

 

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