26.06.2024 , 18:30–20:00 Uhr (Mittwoch)

Wie kann der umfassende Versorgungsbedarf älter werdender Bewohner*innen in der Eingliederungshilfe gesichert werden? - digitale Fachinformationsveranstaltung

 

Palliativbedarf erkennen, Unterstützung zulassen und holen

 

Die Landesvertretung Bayern der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) lädt herzlich zur Fachveranstaltung: "Wie kann der umfassende Versorgungsbedarf älter werdender Bewohner*innen in der Eingliederungshilfe gesichert werden ?" ein.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, besonders aber an: Mitarbeitende in der Eingliederungshilfe, Mitarbeitende in der ambulanten Versorgung, Hausärzt*innen, Fachärzt*innen, medizinische Fachangestellte, Mitarbeitende in den Pflegediensten und MZEBs, Koordinator*innen und Vorstände der ambulanten Hospizdienste, Mitarbeitende der Gesundheitsregion Plus und in den SAPV-Teams.

 

Programmablauf

18:30 Uhr - Begrüßung und Einführung

                    durch die Geschäftsstelle der DGP Landesvertretung Bayern

18:40 Uhr - Palliativbedarf erkennen mit Unterstützung des SPICT-Bogens

                    Elisabeth Krull

18:55 Uhr - SAPV in der Eingliederungshilfe

                    Dr. Petra Dietz-Laukemann und Dr. Elisabeth Albrecht

19:15 Uhr - Wie ist es möglich MZEBs in die palliative Versorgung einzubinden?

                    Florian Nüßlein

19:30 Uhr - AAPV in der Eingliederungshilfe

                    Elisabeth Jungbauer

19:45 Uhr - Ehrenamtliche Hospizbegleiter in der Eingliederungshilfe

                    Klaus Darlau

20:00 Uhr - Ende

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Punkte bei der BÄK und der Registrierung für beruflich Pflegende werden beantragt. Die Einladung zur Fachinformationsveranstaltung am 26.06.2024 steht Ihnen hier zum Download bereit.

Sie können Sie sich anmelden unter: dgp-bayern@palliativmedizin.de.

Die Veranstaltung ist eine Initiative zur Umsetzung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.

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27.06.2024 , 09:30–14:30 Uhr (Donnerstag)

Neurodivergenz unter traumsensiblem Blick mit Schwerpunkt Schule Betreuungseinrichtungen" - Webinar für Berliner Fachkräfte

Viele neurodivergente Kinder und Jugendliche (z.B. im Autismusspektrum, mit ADHS, FASD, Down-Syndrom, Komplexe PTBS, etc.) sind in Schulen und Betreuungseinrichtungen komplexen Belastungen und Barrieren ausgesetzt, die unser belastetes Bildungs- und Jugendhilfesystem nicht oder nur sehr unzureichend auffängt. Komplexe Stressreaktionen der jungen Menschen drücken sich in selbst- und fremdschädigenden Verhaltensweisen aus, die im Aufeinandertreffen mit der Belastung der Fachkräfte nur zu oft zu Eskalationsschleifen bis hin zu Ausschluss an sozialer Teilhabe und Teilhabe an Bildung führen. Die Probleme verfestigen sich, die Hilflosigkeit bei allen Beteiligten wächst.

Betrachtet man diese Verhaltensweisen mit traumasensibler Brille und berücksichtigt nervensystemfreundliche Erkenntnisse, bieten sich neue und erfolgreiche Optionen im Umgang mit diesen Belastungsreaktionen.

Im Webinar beleuchten wir die Zusammenhänge eines überaktivierten Stressreaktionssystems mit herausfordernden Verhaltensweisen, typischen eskalierenden Dynamiken und nicht zuletzt sammeln wir gute Handlungsoptionen und traumasensible Ansätze. Für die Veranstaltung konnte Susanne Bogdanski (Leitung Jugendwohnen Charlottenburg-Wilmersdorf) gewonnen werden.

Das Webinar baut inhaltlich auf dem 1. Teil auf, kann jedoch auch ohne den Besuch der ersten Veranstaltung besucht werden.

Webinar

am Donnerstag, 27. Juni 2024

von 09:30 bis 14:30 Uhr

Veranstalter: Fachstelle MenschenKind Berlin

Sie haben Interesse am Thema und möchten teilnehmen? Dann können Sie sich unter folgendem Link: https://terminplaner6.dfn.de/b/122e7664c7c7178b76036c5326afcb84-588780 anmelden. Gerne können Sie Ihre Fragen und/oder Fallbeispiele vorab senden an: menschenkind@hvd-bb.de anmelden. Den Einwahl-Link erhalten Sie einen tag vor der Veranstaltung.

 

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25.09.2024 - 28.09.2024 (Mittwoch - Samstag)

Wert(schätzung). Selbst(für)sorge. Gemeinsam. - 15. DGP Kongress in Aachen

Unter dem Motto "Wert(schätzung). Selbst(für)sorge. Gemeinsam." findet der 15. DGP Kongress in Aachen statt. Neben den vielen Themen wird es sowohl im Rahmenprogramm als auch im wissenschaftlichen Programm um das Thema Caring Community gehen.

Am 25.09.2024 findet ab 20:00 Uhr im Krönungssaal im Rathaus der Themenabend "Caring Community – was bedeutet das für eine Region wie Aachen?“. Veranstaltet wird der Abend vom Palliativen Netzwerk für die Region Aachen e.V. im Lokalen Komitee DGP Kongress 2024 in Kooperation mit der Stadt Aachen und der Hospizstiftung Region Aachen. Eingeladen sind die Bürger*innen sowie die Teilnehmenden am wissenschaftlichen Kongress.

Im Rahmen des wissenschaftlichen Kongresses findet am 27.09.2024 von 11:15 Uhr bis 12:45 Uhr die Sitzung zum Thema "Wert(schätzung). Selbst(für)sorge. Gemeinsam." statt. Dabei soll ein Blick in die Zukunft der Palliativversorgung gewagt werden und die Frage: Caring Community - das ultimative Zukunftsmodell?! diskutiert werden.

Rahmenprogramm

Wissenschaftliches Programm

In Rahmen des diesjährigen Kongresses feiert die DGP auch ihr 30-jähriges Bestehen und dies gebührend!

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22.10.2024 - 25.10.2024 (Dienstag - Freitag)

Brücken zwischen Wissenschaft und Mensch - 8. PHPCI Conference 22. bis 25.10.2024 in Bern

BUILDING BRIDGES BETWEEN SCIENCE AND PEOPLE

Unter diesem Motto steht die 8. Internationale Konferenz für Palliativmedizin im öffentlichen Gesundheitswesen in Bern vom 22. bis 25. Oktober 2024. Die wissenschaftliche Tagung gliedert sich in drei thematische Stränge:

1. Projekte aus Forschung und Bildung

    - aus aller Welt

2. Erfahrungsaustausch aus den Compassionate Cities

    - im deutschsprachigen Raum (D-A-CH)

3. Entwicklung von mitfühlenden Städten in der Schweiz

    - die von internationalen Projekten inspiriert sind

Die Koordinierungsstelle wird sich mit einer Präsentation im Rahmen der deutschsprachigen Sektion am 22. und 23.10. einbringen. Die Tagung wird begleitet von einem Stadtfest in Bern unter dem Motto "endlich. menschlich" in Zusammenarbeit mit der Compassionate City "Bärn treit". Die Stadt Bern gehört zu den Städten in der Schweiz, die sich nach den Kriterien von «Compassionate City» engagieren, Betroffene und Angehörige am Lebensende zu unterstützen. Mit der Unterzeichnung der Berner Charta für ein gemeinsam getragenes Lebensende 2020 hat sich Bern auf den Weg zu einer mitfühlenden Stadt gemacht.

 

Zum Programm der wissenschaftlichen Tagung

Zum Stadtfest "endlich. menschlich"

Compassionate City "Bärn treit"

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